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Der PDA - ein überholtes Konzept?
Notebooks im DIN A5 Format, multifunktionelle Handys und Handhelds genannte mobile Spielkonsolen nähern sich in ihren Eigenschaften dem guten alten PDA an. Zudem gibt es immer mehr preisgünstige Subnotebooks und UMPCs (Ultra Mobile Personal Conputer), die auch bezahlbar sind, wie zum Beispiel der Asus EEEPc. Doch auch der klassische PDA wird weiterentwickelt. Die Gehäuse werden immer kleiner, die Hardware leistungsfähiger und die Akkus immer langlebiger. Diese Fusion geht immer schneller von statten, denn auch klassische PDAs werden immer talentierter und es gibt Einsatzbereiche, in denen sie einfach nicht wegzudenken sind.
Unternehmen deren interne Kommunikation effizient über mehrere Kanäle abläuft, nutzten oftmals Pager zum versenden von Nachrichten. Heute ist stattdessen der Einsatz von PDAs oder ähnlichen Geräten gefragt, über die Nachrichten verschickt und empfangen werden können. Statistiken, Termine und Notizen kommen direkt aus dem Intranet aufs Farbdisplay und können dort überflogen, abgespeichert und geordnet werden. Anschließend eine noch Synchronisation mit dem stationären Rechner oder Laptop und schon befindet sich der Mitarbeiter auf dem neuesten Stand.
Dabei ist und bleibt der PDA ein Statussymbol, das nicht nur Managern vorbehalten bleibt. In der Softwarebranche werden die kleinen Riesen aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit geschätzt. Die Emulation älterer Betriebssystem ist meist kein Problem und sogar abgespeckte Entwicklungsumgebungen machen dem Programmierer das Leben entscheidend leichter.
Selbst für den Kurzen Zeitvertreib eignet sich ein PDA hervorragend, denn das Display fällt in der Regel bedeutend größer aus, als bei Handys. Fotos und Videos ansehen ist und bleibt mit einem guten PDA eine komfortable Sache, an die kein Handy heranreicht. Und wem das nicht genug ist, das Spieleangebot wird ebenfalls immer vielfältiger, sogar ältere Strategiespiele wie Age of Empires laufen problemlos und hier kommt der große Touchscreen genau richtig. Wer dabei nicht gestört werden will, kann sein Handy ja einfach ausschalten.
Autor: Florian Mayer

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